Wir mischen uns ein!
Arrogant und anmaßend reagierte der Vertreter des Investors mit einem Leserbrief auf die Ablehnung des Boardinghaus- und Einzelhandelsprojekts durch Ingrid Wundrak im Stadtrat. Die Antwort war auch ein Leserbrief.
Der Antrag vom Juni 2008 Verbesserungen herbeizuführen war vom Ausschuss im Januar 2009 abgelehnt worden. Nur eine Bestandaufnahme von Mängeln sollte erfolgen. Nicht einmal diese liegt bis heute auf dem Tisch.
Anläßlich des ausführlichen Artikels in "Mein Garching" vom Juli 2010 war eine Nachfrage zum Stand der Dinge fällig.
Wenn der Inhalt des Beschlusses nicht nur Papier bleibt, sondern auch umgesetzt wird bedeudet dies eine echte Wende, hin zu einer Energiewende und zu Nachhaltigkeit.
Die Notwendigkeit sozialverträglich gestaffelte Gebühren zu erheben nimmt zu aber die Bereitschaft des Stadtrats dazu nimmt ab.
An der Schleißheimer Str., vor der Autobahnunterführung, soll ein großer Lebensmittel- und Drogeriemarkt enstehen zu Lasten der Geschäfte in der Ortsmitte.
Für Schüler aus Hochbrück wurden im Herbst 2009 für den Bus 293 zusätzlich 3 Verbindungen von den GRÜNEN beantragt. Der Stadtrat hat im Juni 2010 je einen zusätzlichen Bus in der Früh bzw. Mittag auf Probe für 1 Jahr genehmigt.
Ingrid Wundrak stellte 1999 den ersten Antrag für Solaranlagen auf Gebäuden der Stadt. Der Antrag blieb im Stadtrat unter Bürgermeister Karl erfolglos. Ebenso die Erneuerung im Jahr 2004 als Bürgermeister Solbrig verantwortlich war. Im Mai 2009 stellte sie den neuesten Antrag an Bürgermeisterin Gabor. Jetzt endlich kann jeder auf dem Rathaus die Fotovoltaikanlage auf dem Rathaus sehen. Weitere Dächer auf Städtischen Gebäuden sind in einem ersten Abschnitt mit solchen Anlagen versehen. Es besteht mit dem Klimaschutzkonzept der Stadt große Hoffnung, dass dieser gute Ansatz eine Fortsetzung findet.
In der von der SPD initiierten "Freinacht" wurden mehrer Reden gehalten, deren Adressat die Stadt die Stadt war. Nachdem die Wünsche aber nicht zu deren Aufgaben zählt und auch kein Geld dafür da ist, war vieles in den Wind gesprochen.
Dazu sind von Ingrid 2 Leserbriefe im Münchner Merkur erschienen.
11 Jahre lang hat Ingrid Wundrak Bürgersolaranlagen gefordert. Jetzt werden sie endlich möglich.
Solbrig als langjähriger Verhinderer schmückt sich mit fremden Federn als angeblicher Vorreiter.
Die Vorlage im Stadtrat sollte auch in Garching nicht ansässigen oder arbeitenden die Möglichkeit eröffnen von der Stadt Grund oder eine Wohnung zu günstigenren Konditionen zu erwerben. Es wurde auch beschlossen, dass Eigentümer noch einmal verbilligtes Wohneigentum erwerben können.
Offenbar mit Billigung des Umweltreferenten und anscheinend ohne Genehmigung wurden im Landschaftschaftschutzgebiet Bauten erstellt und Gerümpel angehäuft.